Autor*innen: Stefan Köberich, Michael Bossle, Mellita Meier, Judith Lipp | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 9 | Heft: 3 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.03.2006 | DOI: 10.3936/docid200492
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Abstract
Beratung im Gesundheitswesen wird vor dem Hintergrund der gesundheitsökonomischen Veränderungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Frage, welchen Stellenwert Gesundheitsund Krankenpflegekräfte im Feld der Beratung einnehmen können, ist dabei bisher nur wenig erforscht worden. Im Rahmen eines Forschungsprojekte der Katholischen Fachhochschule Freiburg i. Br. – Fachbereich Pflege wurde dieser Frage nachgegangen. Es stellte sich heraus, dass Pflegekräfte durchaus ihren eigenen Platz als Berater im Gesundheitswesen vor allem in den Bereichen von Prävention und Gesundheitsförderung finden können. Hierzu bedarf es jedoch einer fundierten Weiterbildung, die auf den Ausbau verschiedener Kompetenzen und Fähigkeiten fokussiert sein sollte.
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