Autor*innen: Ursula Widmer | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 9 | Heft: 2 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.02.2006 | DOI: 10.3936/docid200493
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Abstract
Informatikprojekte im Gesundheitswesen sind in der Regel komplex und daher risikobehaftet. In diesem Beitrag wird aufgezeigt, wie Projektrisiken aus rechtlicher Sicht effizient begegnet werden kann. Präventive Maßnahmen organisatorischer und rechtlicher Art helfen, Risiken wie Terminverzögerungen, Kostenüberschreitungen oder Qualitätsmängel zu minimieren und im Fall des Eintritts erfolgreich zu bewältigen. Voraussetzung hierfür sind unter anderem die Schaffung ausreichender Planungsgrundlagen und deren Berücksichtigung im Rahmen einer projektadäquaten Vertragsgestaltung. Ein mit qualifizierter juristischer Unterstützung redigierter Vertrag bietet im Krisenfall die notwendige Basis für ein erfolgreiches rechtliches Krisenmanagement im Hinblick auf eine erfolgreiche Projektsanierung bzw. Projektfortsetzung oder für den geordneten Projektabbruch.
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