Autor*innen: Jutta Ihle, Rolf Spring | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 9 | Heft: 2 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.02.2006 | DOI: 10.3936/docid200500
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Abstract
Die Förderung der Kompetenzen im Umgang mit neuen Kommunikationstechnologien ist in der Grundund Weiterbildung der Pflege durch die zunehmende Technologisierung im praktischen Alltag unabdingbar geworden. Allerdings geht es nicht nur darum, den Computer als Arbeitsund Lehrinstrument sinnvoll einzusetzen, sondern vielmehr um den Erwerb einer umfassenden Medienkompetenz. Dadurch kann die eigene Berufsrolle in einem computergestützten Gesundheitssystem wahrgenommen werden. Das Ausbildungszentrum Insel in Bern fördert diese Medienkompetenz der Studierenden und auch der Lehrpersonen konkret mit verschiedenen e-learning Szenarien. Um diese Settings bestmöglichst in Form eines e-Drehbuches zu entwickeln und durchzuführen, müssen zunächst die Vorund Nachteile der neuen Lehrund Lerntechnologien gegeneinander abgewogen werden. Der dadurch ersichtliche Mehrwert fließt in das entsprechende e-Drehbuch ein. Alle e-Drehbücher stützen sich auf der Grundlage des konstruktivistischen Lernansatzes. Nicht nur diese Lerntheorie, sondern auch das damit veränderte Rollenverhalten der Lehrperson ist Thema bei der Gestaltung der TeletutorInnenrolle. Die Arbeit im asynchronen Diskussionsforum wird in diesem Artikel anhand zweier konkreter Beispiele durch die AutorInnen thematisiert. Die Chancen der webbasierten Kollaboration zur Förderung des konstruktivistische Lernens werden diskutiert.
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