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Zahlen – Daten – FaktenCommunicating the evidence

Autor*innen: Karl Reif   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 8   |   Heft: 9   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.09.2005   |   DOI: 10.3936/docid200538


Abstract

Pflegekräfte und Pflegebedürftige werden im Zusammenhang mit der wachsenden Verbreitung von Forschungsanwendung in der Pflege zukünftig viel mehr als bisher mit Zahlen, Daten und Fakten aus klinischen Studien konfrontiert werden. Dabei ist unklar, wie Studienergebnisse am besten vermittelt werden können, um bei Pflegekräften die Anwendung von Forschungsergebnissen zu fördern, und bei Patienten/Pflegebedürftigen bzw. Angehörigen informierte Entscheidungen und damit eine verstärkte Patientenpartizipation zu unterstützen. Zur Ermittlung beispielhafter Antworten auf die Frage, welche Probleme bei der Informationsvermittlung von Forschungsergebnissen auftreten können, wurde eine Literatursuche in pflegerischen und medizinischen Datenbanken durchgeführt, und es wurden Fachbücher durchgesehen.


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PFLEGE KOMMUNIKATION GRUPPE WAHRNEHMUNG VERGLEICH DEKUBITUS INFORMATION AIDS RISIKO
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