Autor*innen: Eva-Maria Panfil | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 8 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.09.2005 | DOI: 10.3936/docid200545
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Abstract
Evidenzbasierte Medizin und Pflege: „Alter Wein in neuen Schläuchen“, „das Ei des Kolumbus“ (Panfil/Wurster 2001), der „missing link zwischen Forschung und Praxis“ (Thiele et al. 2001) oder ein vorbeigaloppierendes Pferd, auf das die Pflege nicht aufspringen sollte (Mayer 2004)? Über Evidence-based Nursing (EBN) ist seit Entstehen des Begriffes viel und kontrovers diskutiert worden. Der folgende Beitrag stellt eine Einführung in die Thematik dar, wohlwissend, dass Problematiken allenfalls angeschnitten werden können. Dabei werden der Begriff „Evidence“ und dessen Legitimation erläutert, das Konzept EBN bzw. Evidence-based Medicine (EBM) und dessen Arbeitsschritte, Implikationen und Möglichkeiten der Umsetzung vorgestellt. Der Beitrag schließt mit einer ersten Würdigung des Konzeptes EBN. Über EBN kursieren verbreitete Irrtümer, die ebenfalls korrigiert werden sollen.
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