Autor*innen: Wolfgang George | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 8 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.05.2005 | DOI: 10.3936/docid200566
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Abstract
Nachdem die aktuelle Situation der Angehörigenintegration1 im Gesundheitswesen zusammenfassend berichtet ist, wird eine Vorgehensweise eingeführt, deren Ziel es ist, zu einer evidenzbasierten, also reproduzierbaren Angehörigenintegration im Gesundheitswesen zu kommen. Es wird deutlich werden, dass entlang der bereits durch medizinische und andere Fachgesellschaften, Verbänden und Expertengremien auf den Weg gebrachten evidenzbasierten Leitlinien die notwendigen Integrationsziele abgeleitet (a) und durch die Anwendung eines neuartigen Assessments (b) die Kompetenzen und Ressourcen der Angehörigen substantiell beschrieben werden können (c). Durch solch eine Vorgehensweise, die Ähnlichkeiten mit dem Erstellen eines Anforderungsund Fähigkeitsprofils zeigt, können nicht nur die relevanten Integrationsziele und Interventionen hergeleitet werden, sondern darüber hinaus findet die notwendige Abstimmung auf die Fähigkeiten und Potentiale des Angehörigen statt. Als Resultat entsteht ein individueller evidenzbasierter Angehörigenintegrationsplan.
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