Autor*innen: Thomas Albiez | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 8 | Heft: 2 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.02.2005 | DOI: 10.3936/docid200591
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Abstract
Ausgehend von der Fragestellung nach dem Verständnis von Professionalität und der Fachexpertise zur Gestaltung des professionellen Pflegediagnostikprozesses befasst sich dieser Beitrag zunächst mit der Professionstheorie. Dabei wird deutlich, dass professionelle Pflege nicht alleine auf den Aspekten der klassischen Professionstheorie beruht. Gleichbedeutend sind hermeneutisches Fallverstehen und wissenschaftliche Systematisierung der Pflegeinterventionen. Um professionelles Handeln innerhalb des pflegediagnostischen Prozesses zu ermöglichen, müssen Pflegende ihre Professionalität deutlich machen. Einerseits im Sinne der Professionstheorie, andererseits in ihrer Rollenklärung und Fachexpertise. Diese Rollenklärung muss bereits in der Ausbildung von Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern beginnen und im Sinne eines fortlaufenden Prozesses während der Ausbildung und darüber hinaus regelmäßig reflektiert werden.
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