Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 7 | Heft: 12 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.12.2004 | DOI: 10.3936/docid200603
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Abstract
Primäres Ziel klinischer Behandlungspfade ist die Prozessoptimierung und Sicherung bzw. Verbesserung der Versorgungsqualität. Direkt nachgeordnet sind lokal geprägte Vorgaben, die Einrichtungen an Behandlungspfade stellen. Damit der spezifische Erreichungsgrad ermittelt werden kann und die Behandlungspfade zuverlässig einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterworfen werden können, sind Evaluationen nach festgelegten Zyklen erforderlich. Bis dato wur-den nur sehr begrenzte Evaluationen publiziert, die sich im Wesentlichen auf den Einfluss von Pathways auf einzelne kritische Parameter bezogen. Evaluationen im wissenschaftlichen Sinne, beinhalten jedoch einen umfangreicheren Anspruch. Sie fordern eine „systematische Anwendung empirischer Forschungsmethoden zur Bewertung des Konzeptes, des Untersuchungsplanes, der Implementierung und der Wirksamkeit sozialer Interventionsprogramme“ (Bortz u. Döring 1995). Der Mangel an entsprechenden Publikationen, die exemplarisch eine derartige Evaluation durchführen, gab den Anlass für das umfangreiche Unternehmen der frühen Evaluation des Pneumonie Behandlungspfades.
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