Autor*innen: Alexandra Kuntze | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 7 | Heft: 11 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.11.2004 | DOI: 10.3936/docid200613
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Abstract
Das Fehlen einer einheitlichen Fachsprache in der Pflege führt zu Einschränkungen in der Kommunikation und dem Datentransfer. Die Problematik wird besonders bei sektorübergreifenden Verlegungen oder in der Entlassungsplanung deutlich. Eine Lösung besteht in der Verwendung einer einheitlichen Terminolo-gie. Aus diesem Grund erfolgte erstmalig im deutschsprachigen Raum eine Überprüfung der HHCC. Die Datenerhebung fand unter Verwendung des NNAI in vier verschiedenen Sektoren statt. Aus 87 Interviews wurden dezidierte Fallbeschrei-bungen gefiltert, codiert und in Matchkategorien eingestuft. Ein Expertenteam evaluierte 896 Items. Das Ergebnis einer „mindestens guten Codierung“ für Diagnosen 76,8% und Interventionen 86,6% bescheinigt der HHCC ein hohes Anwendungspotenzial, wenngleich Unklarheit darüber besteht, wie hoch ein Detailgrad im Datentransfer sein muss.
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