Autor*innen: Dr. Beyhan Bag | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 7 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.10.2004 | DOI: 10.3936/docid200626
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Abstract
Schon seit vielen Jahren wird im Unterricht Nutzen gezogen aus der Verwendung von Spielfilmen als Unterrichtsmaterialien, die es gestatten, Inhalte zu vermitteln und Gegenstände, Personen, Fakten und Prozesse zu untersuchen, deren Präsentation in der Klasse sonst unmöglich wäre. Diese Art des Unterrichts ermöglicht dem Lehrenden die Reaktionen der Lernenden zu beobachten, während sie einzeln und in Gruppen arbeiten. In der Ausbildung von Krankenpflegern jedoch hat die Einbeziehung dieses Multimedia-Modells noch keine lange Tradition. Mit anderen Worten: die Verwendung von Spielfilmen in der Ausbildung von Krankenpflegern befindet sich noch im Versuchsstadium. In dieser Studie wird eine Untersuchung des Spielfilms „IRIS“ unternommen im Hinblick auf seine Einbeziehung als Unterrichtsmaterial in die Ausbildung von Krankenpflegern für die Psychiatrie auf der Grundlage des Multimedia-Modells.
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