Autor*innen: Armin Koeppe, Klaus Müller | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 7 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.05.2004 | DOI: 10.3936/docid200652
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Abstract
Strukturelle und inhaltliche Veränderungen in der Gesundheitsversorgung erfordern einen nachhaltigen Wandel im pflegerischen Handlungsspektrum. Dabei stehen die ausbildenden Bereiche vor der Herausforderung, einerseits die Qualität von Ausbildung insgesamt zu verbessern, andererseits auf neue, in Zukunft relevante Aufgaben von Pflege vorzubereiten. Möglichkeiten hierfür bietet zum einen die systematische Gestaltung intentionaler und reflexiver Lernprozesse, zum anderen sollten Auszubildende in neuen Praxisfeldern die zukünftig wichtigen Handlungskompetenzen erwerben können. Für beide Möglichkeiten werden im derzeit vom BMBF geförderten Modellversuch „Erschließung und Gestaltung neuer Praxisfelder in der Pflegeausbildung“ Konzepte entwickelt und erprobt1.
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