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Selbstverwaltungsmodelle derPflege im europäischenAusland und die Ärztekammernin Deutschland

Autor*innen: Sandra Wilhelmi   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 7   |   Heft: 3   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.03.2004   |   DOI: 10.3936/docid200674


Abstract

In der Diskussion um Aufgaben, Nutzen, Organisation und Finanzierung einer Pflegekammer in Deutschland kann eine internationale Perspektive und ein Blick auf die Organisation der Selbstverwaltung bei anderen Berufsgruppen hilfreich sein. Dabei wird deutlich, dass die Pflege weltweit nach beruflicher Selbstverwaltung strebt und diese in vielen Ländern bereits erreicht hat. Dieses Ziel wird vom ICN aktiv unterstützt. Ein Beispiel dafür ist sein Engagement in einem internationalen Workshop zum Thema „Regelungen der Pflege“ der von 1988-1991 stattfand. Wichtigste Anliegen dabei waren, die Bedeutung von Selbstverwaltung deutlich zu machen und die Länder anzuregen, Pläne zu deren Umsetzung zu entwickeln. In Deutschland entstand in der Folge dieses Workshops, durch maßgebliche Initiative des DBfK, der Deutsche Bildungsrat für Pflegeberufe. Anhand der folgenden Beispiele soll in aller Kürze aufgezeigt werden, wie die berufliche Selbstverwaltung der Pflege in einigen anderen europäischen Ländern geregelt ist. Darüber hinaus wird ein Vergleich zum ärztlichen Kammerwesen angedeutet und abschließend die Frage der Übertragbarkeit anderer Modelle der Selbstverwaltung auf die Pflege in Deutschland diskutiert.


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