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Konkrete Kompetenzen – EinEntwicklungsprojekt

Autor*innen: Monika Beck, Hansruedi Kaiser, Beat Keller, Stefan Knoth   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 7   |   Heft: 3   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.03.2004   |   DOI: 10.3936/docid200678


Abstract

In der Schweiz wird zurzeit im Gesundheitsbereich an zwei neuen Ausbildungen gearbeitet: Fachangestellte Gesundheit auf der Sekundarstufe 2 und Diplomausbildung auf der nicht-universitären Tertiärstufe. Als Instrument um die Ziele dieser Ausbildungen zu formulieren, wird hier das Konzept der Konkreten Kompetenzen vorgestellt. Unter Kompetenz wird in Anlehnung an Le Boterf verstanden, dass eine Person über eine bestimmte, konkrete Ausprägung von Kompetenz verfügt, wenn sie in der Lage ist, eine bestimmte Klasse von Situationen befriedigend zu bewältigen. Dabei bringt sie gewisse Ressourcen zum Tragen. Konkret werden die Konkreten Kompetenzen genannt, um sie von allgemeinen „Kompetenzen“ wie „Teamfähigkeit“ etc. abzugrenzen. Die Beschreibung einer Konkreten Kompetenzen besteht aus drei Hauptbestandteilen: (1) Typische Situation: Typisches Element der Klasse der zu bewältigen Situationen. (2) Situationskreis: wesentlichen Merkmale der Situationsklasse. (3) Ressourcen: Möglicherweise nützliche Wissenselement, Fertigkeiten und Vorbilder.


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