Autor*innen: Carsten Giehoff | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 6 | Heft: 11 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.11.2003 | DOI: 10.3936/docid200709
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Abstract
Eine Beteiligung der Endanwender am Softwareentwicklungsprozess ist notwendig, um nützliche Systeme entstehen zu lassen, und wird vielfach gefordert. Wir realisierten die Beteiligung von Endanwendern durch eine informelle und eine formale Evaluation von frühen Softwareversionen eines interbasierten Pflegeverlegungsberichtes. Ziel dieser Untersuchung war es, die Praktikabilität und Aussagekraft eines Evaluationsverfahrens für die Benutzerzufriedenheit zu erproben. In einer Laborsituation wurden 35 Pflegekräfte gebeten, Patientenakten zu analysieren und die entsprechenden Daten in die Software einzugeben sowie einen Fragebogen zur Benutzerzufriedenheit auszufüllen. Die Auswertung des Fragebogens und der anschließenden Diskussion ergab hilfreiche Verbesserungsvorschläge. Dabei spiegelte die Diskussion die Ergebnisse des Fragebogens wider, ging jedoch in inhaltsspezifischen Fragen, die nicht mit dem Bogen erfasst werden, darüber hinaus und erlaubte konkrete Veränderungen in den Benutzeranforderungen zu identifizieren. Wir kommen zu dem Schluss, dass die vorgestellte Verfahrensweise leicht umsetzbar ist und zu validen Aussagen führt
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