Autor*innen: Michael Buik | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 6 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.10.2003 | DOI: 10.3936/docid200717
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Abstract
Welche Bedeutung spielen heutzutage die klassischen Mythen noch in unserer Gesellschaft und im Speziellen in der modernen Pädagogik der Gegenwart? Spielen sie für unser gegenwärtiges Leben überhaupt eine Rolle? Diesen Fragen und vielen mehr möchte ich am Beispiel eines nationalen Mythos, in der Person von ‚Wilhelm Tell’ auf den Grund gehen. Mit der Person des Wilhelm Tell kann in eindringlicher Art und Weise auf die Wichtigkeit der individuellen Identifikation für und im Lernprozess hingewiesen werden. In dieser Metapher liegen Grundzüge, die verdeutlichen, dass Erwachsenenbildung von Heute eigenverantwortliche Lernende braucht, um den Unterschied zwischen einer traditionellen und zukunftorientierten, berufsbegleitenden Weiterbildung verdeutlichen zu können. Wenn ich in meinen einleitenden Worten explizit von der Situation des Lernenden ausgehe, so spreche ich doch implizit immer auch von der Situation der Lehrenden, denn auch sie sind in ihren Aufgabenbereichen immer gleichzeitig Lernende und damit autonom handelnde Personen
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