Autor*innen: Michael Schilder | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 6 | Heft: 4 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.04.2003 | DOI: 10.3936/docid200748
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Abstract
Dieser Artikel geht der Frage nach, ob und auf welche Weise standardisierte Pflegediagnosen am Beispiel der NANDA und der ICNP im Sinne einer prospektiven Handlungsplanung im Rahmen klinisch-praktischer Pflegediagnostik eingesetzt werden können. Zum einen wird die Notwendigkeit standardisierter Pflegediagnosen aus der Betrachtung der Schwierigkeiten papierbasierter Pflegedokumentationen abgeleitet. Zum anderen wird anhand der Diskussion um eine Pflegefachsprache und der Betrachtung professioneller Fallarbeit aufgezeigt, dass eine Phänomenbeschreibung, will sie handlungsanleitenden Charakter haben, nicht ausschließlich standardisiert sein kann. Ansätze einer sinnvollen Standardisierung ergeben sich in einer theoriebasierten Pflegediagnostik, die um die hermeneutische Erschließung einzelfallbezogener Informationen ergänzt werden sollte
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