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Gestaltung einer Lernwerkstatt – Chancen zur Überwindung der Theorie-Praxis-Grenzen

Autor*innen: Franziska Zúñiga   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 6   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.01.2003   |   DOI: 10.3936/docid200764


Abstract

Die bewusste Gestaltung einer Lernwerkstatt als ein Lernort in der betrieblichen Bildung bringt die Chance mit sich, die Theorie-Praxis-Grenze zu überwinden. Nach einer Vorstellung der Lernwerkstatt der Stiftung Diakoniewerk Neumünster – Schweizerische Pflegerinnenschule in Zollikerberg, Schweiz, zeigt der Artikel auf, dass für die Transferförderung einerseits berücksichtigt werden muss, dass Transfer in den drei Phasen vor, während und nach der Bildungsveranstaltung unterstützt werden muss und andererseits, dass die drei Faktoren Organisation, Trainingsprozess und Lernende gleichermaßen eine Rolle spielen, dass Transfer gelingt. Zur Transferförderung zwischen der Lernwerkstatt und der Ausbildungsstation im Spital Zollikerberg wurden konkrete Maßnahmen auf der Basis der erarbeiteten Theorie formuliert, wobei ersichtlich wurde, dass die Praxisanleiterin im Betrieb eine Schlüsselposition inne hat. Ein Jahr nach Inbetriebnahme der Lernwerkstatt wurde eine Transferevaluation durchgeführt, um die Umsetzung der Maßnahmen und deren Wirksamkeit zu überprüfen. Es kam klar zum Ausdruck, dass die Lernwerkstatt einen nachhaltigen Transfer ermöglicht


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