Autor*innen: Carol van Willigen | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 5 | Heft: 11 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.11.2002 | DOI: 10.3936/docid200785
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Abstract
Oft wird die Einführung eines Pflegedokumentationssystems ausschliesslich als Projekt der Pflege bezeichnet. Sicher leistet die Pflege (einerseits als grösste Berufsgruppe, andererseits durch die Nähe zum Patienten) einen wesentlichen Anteil am Gesamterfolg eines Spitals. Aber nur wenn die Pflegedokumentation als Teil eines abteilungsübergreifenden Klinikinformationssystems (KIS) konzipiert und eingeführt wird, kann sie den optimalen Nutzen gewährleisten. So gesehen ist die Pflegedokumentation eine entscheidende Etappe zum vollkommenen KIS. Aber was ist konkret zu tun? Die Autorin zeigt aufgrund von konkreten Projekterfahrungen, was es braucht, damit die KIS-Stafette nicht zu einem orientierungslosen Hürdenlauf wird. Sie erklärt, welche organisatorischen, technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen zur Pflegedok-Realisierung nötig sind. Und wie Sie vorgehen können, damit Sie, Ihre Mitarbeiter und Ihre Patienten als Gewinner aus dieser Etappe der KIS-Stafette hervorgehen
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