Autor*innen: Markus Faessler | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 5 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.09.2002 | DOI: 10.3936/docid200809
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Abstract
Professionalisierung und berufsspezifische Instrumente der Pflege werden in Deutschland kontrovers diskutiert. Neben der im Einzelnen geführten fachlichen Auseinandersetzung ist von besonderem Interesse, wie die gewonnenen Befunde in die Praxis transferiert werden können. Insbesondere stellt sich die Frage nach einem angemessenen Dokumentationsverfahren. Der vorliegende Beitrag stellt auf der Grundlage professioneller, organisatorischer und juristischer Aspekte ein Dokumentationsmodell vor, das die vielschichtigen Dimensionen, die der Pflege zugrunde liegenden Determinanten aufnimmt, strukturell bindet, ins Verhältnis zueinander setzt und der Berufsgruppe der Pflegenden als handhabbares Instrument zur Verfügung stellt
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