Autor*innen: Paul-Werner Schreiner | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 5 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.09.2002 | DOI: 10.3936/docid200812
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Abstract
Die Begegnung mit Sterben und Tod kann als ein zentrales Problem der Realität beruflich Pflegender identifiziert werden. So muss von Interesse sein, wo und in welcher Weise die Auseinandersetzung mit dem Thema stattfindet. Die Auseinandersetzung mit dem Thema findet zum einen in Veranstaltungen verschiedenster Art statt und zum anderen – nicht selten damit verknüpft – in den verschiedenen Publikationen. Im Hinblick auf Publikationen ist zu differenzieren zwischen Zeitschriften und Büchern; hinsichtlich der Bücher ist noch einmal zu differenzieren zwischen Monografien oder Aufsatzbänden zum Thema, dem Aufgreifen des Themas in Büchern zur Psychologie, Soziologie, Geschichte und Ethik sowie in Lehrbüchern. Letzteren kommt insofern besondere Bedeutung zu, als sie – zumindest potenziell – für die berufliche Sozialisation der Berufsanfänger eine wichtige Rolle spielen. Ziel des folgenden Beitrages ist es, ausgehend von einer inhaltlichen Bestimmung dessen, was das Thema „Begegnung mit Sterben und Tod in der Pflege“ umfasst, zu untersuchen, in welcher Weise die in Deutschland eingeführten Krankenpflegelehrbücher das Thema aufgreifen1
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