Autor*innen: Dr. Ingrid Darmann | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 4 | Heft: 12 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.12.2001 | DOI: 10.3936/docid200862
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Abstract
Aufgabe der Pflegedidaktik ist es, Ansatzpunkte für die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung der Auszubildenden in der Pflege mit dem Ziel einer umfassenden autonomen pflegeberuflichen Handlungskompetenz aufzuzeigen und zu begründen. Die Autorin stützt sich dabei auf die kritisch-konstruktive Pflegedidaktik (vgl. Wittneben 1991) und das interaktionistische, konstruktivistische Lehr-/Lernverständnis (vgl. Siebert 1999; Voigt 1990). Ein wesentliches Anliegen der kritisch-konstruktiven Didaktik ist es, Inhalte in Bezug auf ihren Bildungsgehalt auszulegen und dadurch solche Inhalte zu bestimmen, anhand derer sich eine emanzipatorische Persönlichkeitsentwicklung entzünden kann (vgl. Klafki 1993).
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