Autor*innen: Andreas Spiller | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 4 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.10.2001 | DOI: 10.3936/docid200879
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Abstract
Gewalt ist ein menschliches Phänomen, das im Arbeitszusammenhang Pflege anzutreffen ist. Sie ist beobachtbar und manifestiert sich in einem aktiven oder passiven Handlungsrahmen. Gewalt ist nicht reduzierbar auf Einzelpersonen. Ab wann wird das von Patienten als verletzend erlebte Verhalten zur Begrifflichkeit Gewalt, welche Einflussgrößen stehen in engem Zusammenhang, welche Äußerungsformen finden sich im Pflegealltag ...? Diesen Fragen soll in dem vorliegenden Aufsatz nachgegangen werden mit dem Ziel, für eine wache persönliche Aufmerksamkeit zu sensibilisieren
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