Autor*innen: Ingeborg Hutter, Anita M. Kenyeri, Ursula Kober, Renate Röhrling | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 4 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.09.2001 | DOI: 10.3936/docid200888
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Abstract
Die Einarbeitung in jeden neuen Arbeitsbereich ist ein Prozess, der neue MitarbeiterInnen in die Lage versetzen soll, entsprechend ihrer Ausbildung und Position in relativ kurzer Zeit sicher, adäquat und professionell ihre Aufgaben erfüllen zu können. Immer geringer werdende Zeitund Geldressourcen zwingen Betriebe MitarbeiterInnen gezielt, systematisch und effizient in den Krankenhausalltag bzw. in die Pflegeheimroutine einzuführen. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass schriftliches Informationsmaterial, Einführungsbzw. Feedbackgespräche, das Bereitstellen einer Bezugsperson, sowie das kollegiale Verhalten der KollegInnen positiven Einfluss in der Einführungsphase haben
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