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Herbarts „pädagogischer Takt“ und reflexives Pflegehandeln

Autor*innen: Dipl.-Päd. Elisabeth Holoch   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 4   |   Heft: 6   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.06.2001   |   DOI: 10.3936/docid200911


Abstract

Auch wenn sich die beiden beruflichen Felder „Pflege“ und „Pädagogik“ in ihrem Gegenstandsbereich, ihrer Zielsetzung und ihren Handlungsformen grundsätzlich unterscheiden, so gibt es doch eine Gemeinsamkeit: Berufliche Pflege hat es ebenso wie die Pädagogik mit komplexen menschlichen Situationen zu tun, die über die ausschließliche Anwendung von Standards und Techniken nicht zu bewältigen sind. Für die Bewältigung dieser komplexen Situationen werden stattdessen wissenschaftliche Theorien und Forschungsergebnisse benötigt. Die entscheidende Frage ist aber: Wo im Handeln von professionellen PraktikerInnen finden Wissenschaft und Theorien ihren Ort?


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ENTWICKLUNG PFLEGE BEZIEHUNG AUSBILDUNG LERNEN MODELL SICHERHEIT KINDERKRANKENSCHWESTER WISSENSCHAFT
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