Autor*innen: Michael Gügel | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 13 | Heft: 12 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.12.2010 | DOI: 10.3936/1055
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Abstract
Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, wie Problemorientiertes Lernen (POL) gestaltet werden kann, um einerseits den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Auszubildenden, andererseits der Forderung nach selbstgesteuertem Lernen und der Verhinderung der Entstehung von trägem Wissen gerecht zu werden. Auszubildende der Gesundheitsund Krankenpflege stellen eine sehr inhomogene Gruppe im Bezug auf Kompetenzen ihrer Lernund Selbstlernstrategien dar. Es lassen sich Schwierigkeiten mit Selbstkontrollstrategien zur Überwachung des eigenen Lernens, Probleme in der Verantwortungsübernahme für den Lernprozess innerhalb der Gruppe und Schwierigkeiten im Umgang mit schlecht strukturierten Problemen erkennen. Damit POL dennoch gelingen kann, sollten diese Bedingungen entsprechend berücksichtigt werden.
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