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PMR Anwendung bei Patienten mit hochemetogener Chemotherapie als Zusatzangebot unter der Antiemese und deren Integration in den Alltag. Ergebnisse einer Pilotstudie

Autor*innen: Stefanie Seeling   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 14   |   Heft: 9   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.09.2011   |   DOI: 10.3936/1104


Abstract

In einer multizentrischen, quasiexperimentellen Pilotstudie wurden von Januar 2008 – Dezember 2009 Daten an fünf Kliniken der Maximalversorgung erhoben. Die Progressive Muskelrelaxation (PMR) zeigt in verschiedenen Studien positive Effekte für Patienten mit Chemotherapie auf, ganz besonders im Umgang mit Übelkeit/Erbrechen und der antizipatorischen Formen. Die speziell konzipierte PMR-Einzelschulung wurde von Pflegenden durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Patienten bereit sind, die PMR in ihren Alltag zu integrieren und beschreiben eine subjektive Verbesserung ihrer Situation unter der Therapie. Fast ¾ der Patienten berichten über eine positive Veränderung von Unwohlsein vor dem Krankenhaus, der so genannten antizipatorischen Übelkeit. Die Pflegenden setzten eine konkrete Patientenedukation um und erfuhren, wie dieses eine Verbesserung der Lebensqualität des Patienten auslöste.


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