Autor*innen: Jenny Irrling | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 15 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.05.2012 | DOI: 10.3936/1152
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Gesundheitsförderung im Bereich des Ernährungsverhaltens hat zum Ziel, chronische Erkrankungen zu vermeiden und hinauszuzögern, aber auch das individuelle Wohlbefinden und somit die Lebensqualität zu steigern. Aufgrund der Zunahme chronisch ernährungsmitbedingter Erkrankungen und den damit einhergehenden steigenden Kosten stellt sich die Frage, wie sich Menschen in Deutschland ernähren und welche Zielgruppe den größten Handlungsbedarf bezüglich gesundheitsfördernder Interventionen aufweist. Folglich werden im weiteren Verlauf zwei Verzehrerhebungen miteinander verglichen, um diejenige Zielgruppe zu identifizieren. Es zeigte sich, dass die Altersgruppe 50plus zum einen ein negativeres Ernährungsverhalten aufweist als jüngere Altersgruppen, zudem aber das größte Interesse an ernährungsbasierten Themen zeigt. Weiterhin wird festgehalten, dass das Essen eine soziale Verhaltensweise darstellt und daher Interventionen für Ehepartner bzw. Lebensgemeinschaften eine größere Nachhaltigkeit haben könnten.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.