Autor*innen: Anika Eiben | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 17 | Heft: 2 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.02.2014 | DOI: 10.3936/1246
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Abstract
Im Zuge der demografischen Entwicklung befasst sich erst allmählich die Fachwelt mit den Konsequenzen für Menschen mit geistiger Behinderung, die an Demenz leiden. Für die Gruppe der Menschen mit Trisomie 21 stellt sich diese Frage in besonderem Maße, denn das dementielle Syndrom tritt bei diesen Personen deutlich früher auf und die Prävalenzrateist um ein mehrfaches höher, als bei anderen Personen. Da es kaum pädagogische Pflegekonzepte für Menschen mit geistiger Behinderung bzw. Trisomie 21 und Demenz gibt, sticht der Forschungsbedarf in diesem Bereich besonders hervor. Demnach besteht hier Handlungsbedarf, welcher als Anlass für die nachfolgende Studie zu sehen ist. Deutlich wird, dass aufgrund von wenig Fachwissen und inadäquater Diagnoseinstrumentekaum Diagnosen gestellt werden. Zudem ergeben sich für das betreuende Personal zahlreiche Herausforderungen in der Pflege, welche in der Studie untersucht worden sind, um konzeptionelle Vorschläge formulieren zu können.
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