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Die Herausforderung chronische Herzinsuffizienz in der Alltagsbewältigung

Autor*innen: Cornelia Bläuer, Rebecca Spirig, Wilfried Schnepp   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 18   |   Heft: 5   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 28.05.2015   |   DOI: 10.3936/1300


Abstract

Die Betreuung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (CHF-Pat) bedeutet eine Herausforderung. Sie setzt das Bewusstsein für die Lebenswelt der CHF-Pat und ihre Problemstellungen im Alltag voraus. Ziel dieses narrativen Literaturreviews ist, die Perspektive der CHF-Pat von der Diagnose und den Umgang mit der CHF aufzuzeigen. Die Literatur wurde in wissenschaftlichen Datenbanken in den Jahren 2011/12 gesichtet. Eingeschlossen wurden 18 qualitative Studien. Die Resultate zeigen Wege zur Diagnose und den Übergang vom akuten zum chronischen Zustand. Therapie, Lebensstilempfehlungen und Symptome erfordern Anpassungen in der Alltagsgestaltung. Professionelle und Familien bilden ein wichtiges unterstützendes Netz. Unterschiedliche Copingstrategien kommen zum Einsatz. CHF-Pat erwarten eine partizipative Zusammenarbeit mit den Professionellen. Eine gute Betreuung setzt Offenheit voraus, sich auf einen gemeinsamen Lernprozess einzulassen und die Auseinandersetzung über gesundheitsfördernde Strategien.


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ZIEL ZUSAMMENARBEIT KRANKHEIT FAMILIE BELASTUNG BETREUUNG LEBEN PARTIZIPATION THERAPIE
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