Autor*innen: Eckart Hammer | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 18 | Heft: 7 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 30.07.2015 | DOI: 10.3936/1306
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Abstract
Der Beitrag basiert auf 25 Interviews mit überwiegend älteren Männern in der Betreuung und Pflege von Angehörigen und einer Sichtung anderer Studien. Er zeigt, dass die Pflegeleistung von Männern in der Angehörigenpflege sowohl quantitativ als auch qualitativ meist unterschätzt, bagatellisiert oder übersehen wird. Mehr als ein Drittel aller betreuenden und pflegenden Angehörigen sind Männer, die ihre Aufgaben zumeist in einer guten Kombination von caring for and caring about bewältigen. Die Studie zeigt die subjektive Wirklichkeitssicht der Männer, ihr Erleben und die Ausgestaltung ihrer Pflegerolle. Bei der Bewältigung des wachsenden Pflegenotstandes wird es maßgeblich darauf ankommen, Männer in ihrer quantitativen Bedeutung und spezifischen Leistungsfähigkeit sichtbar zu machen.
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