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Interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Pflegenden und Ärzt/innen – Anwendung und erste Validierung der Collaborative Practice Scales (CPS)

Autor*innen: Barbara Schär, Horst Rettke, Prof. Rebecca Spirig, Prof. Lorenz Imhof   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 19   |   Heft: 6   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 07.06.2016   |   DOI: 10.3936/1347


Abstract

Patientenprozesse im Akutspital werden durch interprofessionelle Zusammenarbeit massgeblich geprägt. Deren Qualität ist entscheidend für positive Patientenergebnisse und hohe Arbeitszufriedenheit. Wir übersetzten die Collaborative Practice Scales (CPS) und befragten 128 Pflegende und 104 ÄrztInnen in einem Deutschschweizer Universitätsspital. Von ihnen bewerteten 55 Pflegende und 29 ÄrztInnen ihre Zusammenarbeit als relativ zufriedenstellend. Die interne Konsistenz beider Skalen war gut. Die Faktorenanalyse bestätigte bis auf ein Item die ursprüngliche Struktur der CPS für Pflegende. Aufgrund des geringen Rücklaufs bei ÄrztInnen wurde hier auf die Faktorenanalyse verzichtet. Rückmeldungen vor allem der ÄrztInnen weisen auf mangelnde Verstehbarkeit einzelner Items hin. Die CPS eignen sich grundsätzlich, die Qualität interprofessioneller Zusammenarbeit zwischen Pflegenden und ÄrztInnen wiederzugeben. Wir empfehlen die klinische Anwendung erst nach linguistischer Validierung.


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