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Wie Pflegekräfte in der hausärztlichen Versorgung Patienten mit psychischen Beschwerden gezielt unterstützen können. Beschreibung eines niedrigschwelligen Sozialund Case-Managements durch pflegerische Beratungskräfte in der ambulanten-hausärztlichen Versorgung

Autor*innen: Sarah Porzelt, Dr. Thomas Zimmermann, Annette Ernst, Dr. med. Egina Puschmann, Univ.-Prof. Dr. med. Martin Scherer   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 19   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 05.10.2016   |   DOI: 10.3936/1351


Abstract

Angst, Depression und somatoforme Störungen sind häufig in der hausärztlichen Versorgung. Durch die hohe Arbeitsbelastung in der ambulanten Versorgung sind die hausärztlichen Ressourcen begrenzt, um diese Patienten professionell zu begleiten und eine spezifische Lotsenfunktion für sie zu übernehmen. Daher wurde zur gezielten Unterstützung dieser Patientengruppe eine komplexe, niederschwellige Intervention durch speziell geschulte Pflegekräfte erprobt. Es wird der Ablauf und die Intervention zur Selbstmanagementförderung von Patienten mit psychischen Beschwerden in der hausärztlichen Versorgung vorgestellt. Dies stellt gleichzeitig ein neues Wirkund Handlungsfeld der zunehmend professionellen Pflege dar.


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