Autor*innen: Univ.-Prof. Dr. Stefanie Auer, Mag. Ursula Kienberger, Mag. Patrick Pascher, Mag. Monika Geck, Mag. Bettina Hofmann, Mag. Carmen Viereckl, Mag. (FH) Edith Span | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 20 | Heft: 3 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 30.03.2017 | DOI: 10.3936/1476
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Abstract
Ob kleine Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz tatsächlich mehr Lebensqualität bieten können als traditionelle Pflegeheime, das wird in der internationalen Literatur kontrovers diskutiert. In dieser einjährigen Beobachtungsstudie wurden Personen mit Demenz, die in einem sozial orientierten Wohngruppenkonzept leben, mit Personen, die in traditionellen Pflegeheimen wohnen, verglichen. Hauptzielparameter waren Lebensqualität für Personen mit Demenz und Arbeitszufriedenheit für Mitglieder des Pflegeteams. Es wurden keine signifikanten Unterschiede in der Lebensqualität zwischen den Wohnformen gefunden. Auch bezüglich der Arbeitszufriedenheit der Pflegeteams wurden keine klaren Vorteile gefunden.
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