Autor*innen: Andrea Barabara Eissler, Dr. Marcel Sailer, Christian Eissler, Dr. Lucia Jerg-Bretzke | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 20 | Heft: 6 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 02.06.2017 | DOI: 10.3936/1485
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Abstract
Der Hebammenberuf birgt ein hohes Risiko für psychosoziale Arbeitsbelastung. Innerhalb der vorliegenden Erhebung wurden Hebammen mit berufsbefähigendem Abschluss (n=266) zur eigenen erlebten Vorbereitung darauf befragt. Zudem wurden künftige notwendige, vorbereitende Maßnahmen erhoben und, aufgeteilt nach Bachelorund Diplomabschluss, ausgewertet. Die Vermittlung bereits im Studium von Bewältigungsstrategien (44%), gefolgt von der Vorbereitung auf Arbeitsinhalt/-pensum (22%), Arbeitszeiten (15%), Rolle in der Arbeit (14%), Wertschätzung durch Ärztinnen/Ärzte (12%) und emotionale Dissonanz (10%) stellten sich als zentral heraus. Letztere signifikant häufiger von Hebammen mit Diplomabschluss gewünscht (? 2(1) 12. 164, p
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