Autor*innen: Sandra Peuker, Dr. rer. medic. Yvonne Lehmann | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 20 | Heft: 8 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 21.08.2017 | DOI: 10.3936/468
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Abstract
Mittels leitfadengestützter Interviews und ihrer qualitativen Inhaltsanalyse wurde untersucht, was aus Sicht von dort tätigen Gesundheitsund Kinderkrankenpflegerinnen das Besondere an der häuslichen Kinderintensivpflege ist, welchen spezifischen Aufgaben und Herausforderungen ihnen in diesem Handlungsfeld begegnen und welche Qualifikationsanforderungen damit verbunden sind. In den Beschreibungen ihrer Aufgaben finden sich grundund behandlungspflegerische Tätigkeiten genauso wieder wie edukative Elemente und die psychosoziale Begleitung der pflegenden Eltern. Es werden Qualifikationsbedarfe aufgedeckt, die in bisherigen Aus-, Fortund Weiterbildungsangeboten nicht hinreichend berücksichtigt werden. Verstärkt müssten demnach u. a. Strategien der pflegerischen Beziehungsgestaltung thematisiert werden. Für eine multidimensionale Orientierung intensivpflegerischen Handelns an den Bedürfnissen und Bedarfen der Patienten und ihres sozialen Umfeldes sind diese essentiell.
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