Autor*innen: Dr. Maria Schubert, Irene Stalder, Prof. Dr. Susi Saxer | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 20 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 02.10.2017 | DOI: 10.3936/1502
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Abstract
Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob das am Eintrittstag des Patienten durchgeführte ePA-AC© Erstassessment Unterstützung bei der Erkennung eines erhöhten Delirrisikos bieten kann. Es wurde ein eingebettetes retrospektives Fall-Kontroll-Studien Design gewählt und 53 Fälle und 106 Kontrollen der Kardiologie und Herzgefässchirurgie eingeschlossen. Die Daten wurden mittels deskriptiver Methoden analysiert. Im Vergleich zu den Kontrollen wiesen die 18 kardiologischen Fälle signifikant häufiger grössere Beeinträchtigungen in den Items der Selbstpflege, Bewegung, Kognition/ Bewusstsein, Selbstpflege auf, die 35 herzgefässchirurgischen Fälle hingegen bei dem Item akute Atemnot. Es empfiehlt sich bei Einschränkungen in diesen ePA-AC© Items schon bei Spitaleintritt mit der Delirprävention zu beginnen.
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