Autor*innen: Prof. Dr. Henny Annette Grewe, Prof. Dr. Beate Blättner | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 20 | Heft: 11 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 29.11.2017 | DOI: 10.3936/1542
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Abstract
Pflegebedürftigkeit ist mit einem hohen Risiko von UAE vergesellschaftet. 8 ambulante und 10 stationäre Einrichtungen beteiligten sich an 11 Workshops zur Verbesserung der AMTS, in je 6 Einrichtungen wurden Interviews mit Leitungskräften durchgeführt, in je 3 Einrichtungen Verordnungen von Medikamenten erhoben. 105 ambulant Gepflegte erhielten durchschnittlich 7,0 Medikamentenverordnungen pro Tag, 186 stationär Gepflegte 7,6. Die Kontinuität pflegerischer Betreuung bietet Chancen für eine Verbesserung der AMTS, wenn sie Wahrnehmungen adäquat an das ärztliche Versorgungssystem kommuniziert und von dort dafür Informationen erhält. Der bundeseinheitliche Medikationsplan könnte Verbesserungen für die Kommunikation mit sich bringen, greift aber noch nicht alle relevanten Vorschläge auf.
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