Autor*innen: Prof. Dr. Hermann-T. Steffen, Prof. Dr. Doris Tacke, Claudia Brinkmann, Katja Doer, Stephan Nadolny | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 21 | Heft: 3 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 21.03.2018 | DOI: 10.3936/1543
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Abstract
Obgleich die Zahl älterer Menschen mit komplexen Behinderungen über die letzten Jahre steigt und diese Patientengruppe immer mehr auf akutstationäre Behandlung angewiesen ist, sind die klinischen Versorgungsbereiche bislang nur unzureichend auf diese Gruppe eingestellt. Ziel: Die Untersuchung zielt darauf, den Beitrag assessmentgestützter prästationärer Hausbesuche zur Verbesserung der klinischen Versorgungssituation von Patienten und Patientinnen mit einer komplexen Behinderung zu evaluieren. Methode: Im Rahmen einer explorativ qualitativen Studie mit interaktionistischer Perspektive werden Interviews mit Betroffenen und professionellen Akteuren sowie Teilnehmende Beobachtungen in den Versorgungsbereichen durchgeführt. Erste Ergebnisse: Prästationäre Hausbesuche durch klinische Pflegeexperten eignen sich ausnehmend die Bedürfnisse der Zielgruppe zu erfassen. Ein spezielles Augenmerk ist auf den Transfer der erhobenen Daten in den klinischen Alltag zu richten.
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