Autor*innen: Stefanie Lemme | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 21 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 26.09.2018 | DOI: 10.3936/1574
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Abstract
Zu einer der neueren Therapieoptionen einer Herzinsuffizienz gehört das Links-Ventrikel-Assist-Device (LVAD). Es wird direkt ans Herz implantiert und gewährleistet die Versorgung des Körpers mit Blut und Sauerstoff. Die Stromzufuhr erfolgt über die Driveline, eine Verbindung durch die Bauchdecke nach außen. Um der wachsenden Sparte in der Pflege und der Versorgung gerecht zu werden ist es nötig, das Erleben der LVAD-Trägerinnen und -Träger näher zu beleuchten. Dazu wird der Entscheidungsprozess zum LVAD näher betrachtet. Ebenso die Gestaltung des Alltags, die Adaption ins häusliche Umfeld, ihre Aktivitäten und Einschränkungen.
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