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Aufbau einer interprofessionellen Betreuung für Patientinnen/Patienten mit angeborenen Hämostasestörungen

Autor*innen: Manuela Schmid, Elisabeth Spichiger, Johanna A. Kremer Hovinga   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 22   |   Heft: 3   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 29.03.2019   |   DOI: 10.3936/1588


Abstract

Menschen mit angeborener Hämostasestörung haben lebenslang eine erhöhte Blutungsneigung und entsprechend vielfältige Bedürfnisse. Im Rahmen eines Projekts wurde eine interprofessionelle Betreuung (Ärztin, spezialisierte Pflege und Physiotherapie) nach internationalen Leitlinien aufgebaut. Methodisch waren Aktionsforschung, ein Konzept zum Aufbau von neuen Rollen und Prozessevaluation leitend. Bei Projektabschluss waren eine umfassende, ambulante und stationäre interprofessionelle Betreuung von Patientinnen/Patienten sowie ein Coaching für Betreuungsteams von hospitalisierten Betroffenen implementiert. Zukünftig könnten das spezialisierte Team erweitert sowie Beratung und Unterstützung während Transitionen entwickelt werden.


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ZUSAMMENARBEIT KRANKHEIT BERATUNG PFLEGE BETREUUNG INTERNATIONAL PROJEKT EVALUATION TEAM
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