Autor*innen: Sabine Katzdobler, Prof. Dr. Elisabeth Nöhammer, Theresa Markl, Prof. Dr. Harald Stummer | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 22 | Heft: 3 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 29.03.2019 | DOI: 10.3936/1665
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Abstract
Seit mittlerweile fünf Jahren sind Unternehmen in Österreich und Deutschland gesetzlich dazu verpflichtet, die Evaluierung bzw. Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen durchzuführen. Eine Verringerung psychosozialer Belastungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist speziell in Hochrisikobereichen wie der Gesundheitswirtschaft wesentlich. Mittels telefonischer Befragungen bei Altenund Pflegeheimen in zwei österreichischen Bundesländern wurde eine hohe Rate an erfolgten Evaluierungen bestätigt, allerdings wurden eher allgemeine, zum Teil oberflächliche, Instrumente verwendet. Damit wird der Komplexität der Berufsfelder oft nicht Rechnung getragen, sondern vor allem Überblicksdaten generiert. Der Nutzen dieser Erhebungen ist daher noch nicht vollständig ausgeschöpft.
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