Autor*innen: Lienbacher, K.; Schumacher, M.; Milojevic, M.; Kellerer, M.; Müller, Univ.-Prof. Dr. G. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 23 | Heft: 6 | Seiten: 339 bis 346 | Erscheinung: 08.12.2020 | DOI: 10.3936/1780
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Abstract
Die Qualitätssicherung der praktischen Pflegeausbildung sollte mit einem validierten Evaluierungsinstrument erfolgen. Ziel der Untersuchung war daher, die Überprüfung der Test-Retest-Reliabilität der österreichischen CLES+T-Skala bei AusbildungsteilnehmerInnen der Gesundheitsund Krankenpflege. Das Retest-Intervall betrug zwischen zehn und vierzehn Tagen. Eine Datenanalyse fand auf Itemebene mittels Kendalls Tau-b und auf Subskalenniveau mit Spearman-Rho statt. 18 von 25 Items klassifizierten sich in dem Bereich mittlere Korrelation. Die verbleibenden sieben Items ordneten sich in die Klassifikationsstufe geringe Korrelation ein. Auf Ebene der Subskala konnten für alle Subskalen, mit Ausnahme der Subskala Pflegeverständnis auf der Station, hohe Korrelationen ermittelt werden. Mit diesen Ergebnissen kann die CLES+T-Skala als ein ausreichend stabiles Messinstrument hinsichtlich der Retest-Reliabilität bezeichnet werden.
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