Autor*innen: Cartaxo, A. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 23 | Heft: 4 | Seiten: 267 bis 273 | Erscheinung: 13.07.2021 | DOI: 10.3936/1886
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Abstract
Der Einsatz von speziellen Matratzen ist eine zentrale Maßnahme, wodurch die Prävention und Therapie von Dekubitus unterstützt werden kann. Daten über die Anwendung von speziellen Matratzen im Kontext der Dekubitusprophylaxe im Akutkrankenhaus fehlen. Eine deskriptiv-korrelative Querschnittstudie wurde durchgeführt mit dem Ziel, zu erfassen, bei welchen Patient*innen – in Betracht auf Mobilität, auf druckbedingte Hautveränderungen oder auf das mit der Braden-Skala erfasste Risikoprofil – spezielle Matratzen in diesem Setting angewendet werden. Die Datenerhebung erfolgte durch ein strukturiertes Tool. Die Daten wurden deskriptiv ausgewertet und relevante Unterschiede mit dem exakten Fisher-Test und Barlow-Tests analysiert. Signifikante Assoziationen wurden zwischen Dekubitusgrad und Art der Matratze (p = 0,001), Art der Matratze und Risikoprofil (p = 0,002) identifiziert. Die Zeitanalyse zeigte Unterschiede in der Zeit bis zum Einsatz nach Patientenrisikoprofil (p = 0,033).
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