Autor*innen: Holzer, E.; Kreyer, C.; Flatscher-Thöni, M. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft | Jahrgang: 25 | Heft: 4 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 02.08.2023 | DOI: 10.3936/4116
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Abstract
Die Umsetzung der Corona-Schutzmaßnahmen, die in Langzeitpflegeeinrichtungen ergriffen wurden, um die Bewohner*innen vor einer COVID-19-Infektion zu schützen, führten zu gravierenden Veränderungen der Prozessund Alltagsstrukturen in den Pflegeheimen. Die vorliegende Fragebogenstudie erfasst die organisationalen Herausforderungen und Belastungen aus Sicht der Führungskräfte in der stationären Langzeitpflege im österreichischen Bundesland Tirol. Die Ergebnisse zeigen, dass die Sorge vor einer COVID-19-Infektion bei Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen, der Umfang der pandemiebedingten Informationen seitens der Behörden, die Isolation von COVID-19-infizierten Bewohner*innen, die Beschaffung von Ausrüstung zum Infektionsschutz, wie auch die Intransparenz pandemiebedingter Informationen und Anweisungen seitens der Behörden zu den meistgenannten Herausforderungen und zugleich Belastungen zählen.
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