Autor*innen: Englert, N.; Sulmann, D.; Büscher, A. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft | Jahrgang: 25 | Heft: 5 | Seiten: 244 bis 250 | Erscheinung: 18.10.2023 | DOI: 10.3936/5045
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Abstract
Beratung kann zur Prävention bei pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen sowie zur Stabilität häuslicher Pflegesituationen beitragen. Im Projekt „Präventive Beratung und Intervention in der häuslichen Pflege“ wurde ein Instrument entwickelt, das die Einschätzung von gesundheitlichen Risiken und Ressourcen in der häuslichen Versorgung sowie die Identifizierung geeigneter Maßnahmen ermöglicht. Die theoretische Grundlage zur Ausarbeitung relevanter inhaltlicher Dimensionen bildete die Analyse verfügbarer Assessments und Dokumente. Die Konzeption des PIP-Assessments wurde von Beraterinnen und Beratern in Fokusgruppensitzungen begleitet. Das Assessment wurde in der Beratungspraxis erprobt und ist zur Anwendung frei zugänglich.
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