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Die subjektive Arbeitsbelastung und Zufriedenheit von Pflegenden mit ihrem Arbeitsumfeld vor und während der COVID-19-Pandemie Eine prospektive Beobachtungsstudie

Autor*innen: Zozman , M. ; Stocker, R.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft   |   Jahrgang: 27   |   Heft: 5   |   Seiten: 262 bis 268   |   Erscheinung: 11.11.2025   |   DOI: 10.3936/5040


Abstract

Neben einem landesweiten Mangel an ausgebildeten Pflegenden steigen die Anforderungen an diese stetig. Das Ziel dieser Studie war es, die subjektive Arbeitsbelastung (SEAB) und die Wahrnehmung der Arbeitsumgebungsqualität (PES-NWI-R) von Pflegenden in einem Schweizer Akutspital vor und während der COVID-19-Pandemie zu eruieren. Es hat sich gezeigt, dass obwohl die PES-NWI-R als angemessen bewertet wurde, Pflegende grundsätzlich eine erhöhte SEAB haben und ca. ¼ der Teilnehmenden eine eher tiefere Arbeitszufriedenheit äussern als vor der Pandemie. Eine generell erhöhte SEAB kann dazu führen, dass die Arbeit nicht in der vorgesehenen Zeit erledigt oder sogar ausgelassen wird. Die COVID-19-Pandemie hat die Situation verschärft und die Arbeitszufriedenheit der Pflegenden scheint zu sinken.


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Gesundheitswesen Arbeitsbelastung Zufriedenheit Pflegekräfte COVID-19 Arbeitsumfeld Schweiz Prospektive Studie
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